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Ein feste Burg is unser Gott

Ein feste Burg ist unser Gott, Ein gute Wehr und Waffen; Er hilft uns frei aus aller Not, Die uns itzt hat betroffen. Der alte böse Feind, Mit Ernst er’s jetzt meint, Groß Macht und viel List Sein grausam Rüstung ist, Auf Erd ist nicht seinsgleichen.

Mit unsrer Macht ist nichts getan, Wir sind gar bald verloren. Es streit’ vor uns der rechte Mann, Den Gott selbst hat erkoren. Fragst du, wer er ist? Er heißt Jesus Christ, Der Herre Zebaoth, Und ist kein andrer Gott, Das Feld muss er behalten.

Und wenn die Welt voll Teufel wär Und wollten uns verschlingen, So fürchten wir uns nicht so sehr, Es soll uns doch gelingen. Der Fürst dieser Welt, Wie saur er sich stellt, Tut er uns doch nicht, Das macht, er ist gericht’, Ein Wörtlein kann ihn fällen.

Das Wort sie sollen lassen stahn Und kein’ Dank dazu haben. Er ist bei uns wohl auf dem Plan Mit seinem Geist und Gaben. Nehmen sie uns den Leib, Gut, Ehr, Kind und Weib, Laß fahren dahin, Sie habens kein’ Gewinn; Das Reich muss uns doch bleiben. >>refdag.nl/gedichten

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Bekijk de hele uitgave van zaterdag 30 oktober 2010

Reformatorisch Dagblad | 28 Pagina's

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