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Een Zwitsers kerkkoor bezocht met de dominee Putten op de Veluwe. In het zwitsers kerkblad 'Kirche und Welt' schreef de dominee een impressie in de vorm van een brief aan zijn gemeente, met als opschrift 'Lieber Hanspeter'. We plaatsen dit stuk – om het 'koloriet' te handhaven, zoals de toezender vandit stuk suggereerde – in het Duits. Wie deze taal niet machtig is vindt ongetwijfeld wel een hulp(e) tegenover zich.

'Vergangene Woche habe ich einige Tage in Holland verbracht. Da gibt es natürlich viel zu erzählen. Viele Eindrücke, die mich wohl noch während längerer Zeit begleiten. Etwas nöchte ich Dir berichten, es hat mich tief beeindruckt. Nicht von den Blumen im Keukenhof, auch nicht vom neuen Land, das aus der Zuidersee gewonnen wurde, auch nicht von den Windmühlen – das alles hat bei mir auch Bewunderung hervorgerufen. Erzählen möchte ich Dir jedoch von einem Gottesdienst und der Begegnung mit Menschen.
Also: am Sonntagmorgen besuchten wir die Reform Kerk in Putten. Ein erster Gottesdienst begann bereits um 8.30 Dhr; wir besuchten den zweiten um 10.00 Uhr. Vor der Kirche drängten sich bereits die Menschen. Alle warteten auf die Offnung der Türen. Dann kam ein Strom von Menschen aus der Kirche, etwa tausenfünfhundert! Auch wir fanden einen Platz und wieder war die Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Gottesdienstform war sehr streng, gesetzlich und veraltet. Aber die Leute waren dabei. Und nicht nur alte! Viele Familien mit allen Kindern. Viele Jugendliche! Offenbar ist es dort eine Selbstverständlichkeit: zum Sonntag gehört der Gottesdienst. Kannst Du Dir vorstellen, dass mich dies bewegte; ist es doch bei uns ganz anders. Nein Ich will gewiss nicht klagen. Ich bin dankbar für jeden Menschen, der sich am Sontagmorgen aufmacht und unters Wort geht. Aber ich kam doch ins Fragen, warum in unserer Kirche soviel Gleichgültigkeit vorhanden ist? Ich finde schon Gründe, um dies zu erklären, abersie scheinen mir nich hieb- und stichfest zu sein. Kann man denn nein sagen? Wenn Gott uns zu sich einladet? Viele sind daran, das Wesentliche für ihr Leben zu verlieren.
Noch von einem zweiten Erlebnis möchte ich Dir erzählen. Wir waren in Familien zum Nachtessen eingeladen. Das waren herrliche Begegnungen. Das Schönste aber war: überall gehörte das Bibellesen und das Gebet selbstverständlich dazu; wir spürten deutlich, dass dies zu jedem Tag gehörte. Mag sein, dass es da und dort auch zu einer Gewohnheit wird. Aber es ist doch eine gute Gewohnheit, die gewiss nicht ohne Frucht bleibt. Hier in diesen Familien hat das Wort Gottes seinen festen Platz erhalten. Das Wort soll Weisung und Zuspruch für den Alltag schenken. Und die Familie ist bereit, darauf zu achten. Welch ein Reichtum wäre es, wenn viele Familien dieses Wort wieder in die Mitte stellen würden!
Ich wünsche Dir, lieber Hanspeter, dass auch Du den Wert des Wortes entdecken kannst.'

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De Waarheidsvriend | 16 Pagina's

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